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Davos Bike Weekend 2012

Datum 17.08. - 19.08.2012
Ort Davos
Touren Bahnentour
Uebernachtung Sporthotel Clavadel
Bikes Lapierre (2x), Specialized, Stoeckli, MTB Cycletech, BMC, Nicolai
Teilnehmer Ricci, Roland, Sacha, Celli, Ori, Sam, Chantal
Abwesend Bernu "Eichi" (verletzt), Ralph (Taufe)
Bilder Bilder
   
 

Sonne, blauer Himmel, null Wolken, Temperaturen um 30°...

...das war die Ausgangslage für die 2012er Ausgabe unseres Davos Biking Weekends.

Wir besammelten uns gut gelaunt und bei eben solchem Topwetter am Freitagmorgen um 9 Uhr bei Ricci zu Hause. Wir fuhren diesmal mit nur 2 Autos Richtung Bündnerland. Traditionsgemäss gab's den ersten Stop in der Raststätte Heidiland wo wir uns schon mal die nötigen Kohlenhydrate ;-) für den Nachmittag zuführten.

In Davos stoppten wir noch beim Coop um die Bier-/Wein- und Knabbervorräte (einige waren brav und haben nur Aepfel und Bananen gekauft) aufzustocken.

Im Hotel angekommen, wurden wir bereits wie alte Bekannte begrüsst. Wir haben wohl 2011 einen bleibenden Eindruck hinterlassen. Zuerst bezogen wir unsere Zimmer und machten uns startklar für die Eröffnungstour. Im Gegensatz zum Vorjahr sollte diese körperlich nicht so anstrengend sein. Somit starteten wir zuerst mal mit einem Bierchen auf der Terrasse, schliesslich braucht jeder Motor auch "Benzin".

Benzin brauchten wir auf dem ersten Teil unserer Tour noch nicht allzu viel, ging es doch zuerst einmal auf rasanter Fahrt hinunter zur Rinerhornbahn. Oben angekommen folgte zuerst die obligate Fotosession. Nach dem gemütlichen Einrollen hinüber zum Einstiegspunkt der Singletrail Abfahrt, wurden die Sättel tiefer gestellt und es konnte los gehen. Beim ersten Zwischenhalt im Wald wurde schon von "Luschentrail" gesprochen. Also nahmen wir die Diretissima über steile Wurzelpassagen, die dann aber auch bald die "nicht Luschen" zum Bike tragen bzw. absteigen zwangen. Unten angekommen war eines schnell klar: noch einmal hoch, denn Zeit war noch genügend da. Bevor wir oben los fuhren wurden noch fragliche Tuningmassnahmen bei Ricci's Bike vorgenommen, dazu aber später. Dieses mal fuhren wir dann, übrigens auf Empfehlung des Seilbahn Personals, einen wunderbaren Trail hinein ins Sertig Tal. Es war späterer Nachmittag und somit waren auch keine Wanderer mehr unterwegs. Am Anfang war der Trail super flowig, später dann zum Teil auch mal ein bisschen verbockt. Alles in allem ist das aber weniger ein Problem, es sei denn, beim "Tuning" wurde zuviel Luft abgelassen. In anderen Worten, die verbliebene Luft in Riccis hinterem Dämpfer reichte nicht mehr um Ricci elegant über die verbockten Stellen zu schaukeln. So musste er mit sehr viel Gewicht auf dem Lenker mit (zu)viel Vorlage fahren. Was dann folgen musste war auch allen klar - Loop - Schmerz - geschwollener, weil verbogener Finger... Schliesslich kamen wir dann aber alle mehr oder weniger heil in Sertig Sand an, wo wir uns im Walserhuus ein wohlverdientes kühles Bier gönnten.

Anschliessend ging es auf einem superschönen Trail auf der rechten Talseite zurück nach Clavadel. Dieser Schlusstrail war so schön, dass wir ihn am zweiten Tag gleich nochmals befahren sollten.

Am Abend gabs auf der Terrasse Spezialitäten vom Grill und Unterhaltung mit den Davoser Ländlerfründen. Später am Abend stiessen dann noch Säm (auch bekannt als Diamanten-Sämi) und Chantal aus Zürich zu uns.

Nach dem gemütlichen Frühstück am Samstagmorgen war der erste geplante Stopp Ivan's Bikeshop in Davos. Es mussten Bremsen entlüftet werden, neue Bremsbeläge und Kabel her. Als alle Repartur- und Servicearbeiten erledigt waren, gings hoch auf's Weissfluhjoch. Was folgte war eine rasante Fahrt über steinige Wege hinunter zur Parsennhütte. Dort trennte sich unsere Gruppe das erste Mal. Die einen fuhren hinauf zum Gotschnagrat und von da über den Bündiwald zum Gotschnaboden. Wir, die zweite Gruppe, fuhren über die Schwarzseealp und fanden dort einen wunderbaren Trail hinüber zum Gotschnaboden. Diesen schönen Trail sollten wir dann noch ein zweites und einige sogar ein drittes Mal befahren. Beim Gotschnaboden ging es dann rein in den  Gotschna Freeride Trail. Dieser Trail ist der Hammer!

Wieder oben auf dem Gotschnaboden ging es nun, wie im letzten Jahr, über einen schönen Trail hinunter Richtung Wolfgangpass. Für den letzten Teil nahmen wir eine verlockende Abkürzung über ein Feld, was uns prompt Schelte vom Bauern bzw. dessen Frau eintrug. Wir empfahlen ihr doch ein Verbotsschild aufzustellen, welches sie dann auch prompt noch am selben Tag montierten... Nächster obligatorischer Stopp war dann Renatas Grill, wo wir uns die nötigen Kalorien für den Nachmittag zuführten.

Während dem bei Role, Richu, Sacha, Sämi und Chantal nach dem Mittag Aufbruchstimmung aufkam, haben sich Ori und Celli entschlossen, auch am Nachmittag noch ein paar Trails zu fahren. Der abwechslungsreiche "Ride" vom Gotschnagrat mit der technisch anspruchsvollen Einstiegspassage, dem herrlichen Single-Trail zur Mittelstation und der zum Abschluss flowigen Downhillstrecke hat es den beiden angetan. Zweimal wurde diese schöne Strecke noch bewältigt, bevor dann Davos 2012 auch für diese beiden (leider bereits) ein Ende fand.

Eines ist nach diesem Hammerwochenende heute schon klar: See you again im Bündnerland in 2013!

Roland   ...alias rho...

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